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Dient zur kartografischen Suche
von Klein- und Grossobjekten. Er wird hinter dem Boot hergezogen und liefert
in realtime ein hochauflösundes Abbild der Bodenstruktur. Dies dient zur
grossflächigen Suche mit einer maximalen Breite von 1000m auf einer Bildschirmseite,
sowie auch einer ganz exakten Scannung von 10m Breite. |
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Dazu ist es mit zwei hochempfindlichen akustischen Radargeräten an den beiden Seiten bestückt. Darum hat es auch der Name Side-Scan-Sonar. Mit Schall muss gearbeitet werden, weil elektromagnetische Wellen unter Wasser extrem stark gedämpft werden. Mit Schallimpulsen von 20 bis 500kHz wird der Meeresgrund abgetastet. Die Wellen werden vom Grund oder daraufbefindlichen Objekten reflektiert und zurückgeworfen. Das Sonar zeichnet die empfangenen Echos wieder auf. Die elektronische Auswertung der unterschiedlichen Laufzeiten und der Idensität der reflektierten Impulse machen ein Sonarbild erst möglich. Dies entsteht aus einzelnen Linien, die je ein Laufweg eines Impulses darstellen. |
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Wenn ein grosses Objekt aus dem Meeresgrund ragt, so ist erscheint wegen dem starken Echo ein dunkler Umriss auf dem Bildschirm. Je nach Höhe des Objektes ist ein mehr oder weniger langer Schallschatten als heller Bereich hinter dem Gegenstand erkennbar. So könnte später auch das zweidimensionale Bild in ein dreidimensionales aufbereitet werden. |
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Bei einer Frequenz von 50kHz können noch aus einer Entfernung von bis zu 1000m auswertbare Echos empfangen werden, ehe die Dämpfung die Signale ganz erstickt. Bei der Schallgeschwindigkeit von 1500m/s im Wasser, dauert es 2/3s bis der Impuls wider zurückkommt. Die vertikale Auflösung ist von der Geschwindigkeit des Bootes abhängig. |
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Bedienung: Menüführung Monitor: Farbe oder s/w Auflösung: 1024x768 Maximale Tiefe: 150m Scanbereich: 10-1000m Horizontaler Winkel: 1.5° |
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