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GPS/Echolot



GPS
 
GPS steht für Global Positioning System. Das heutige GPS Netz besteht aus US 24 Satelliten, die 2 mal täglich die in 20'000 km Höhe die Erde umkreisen. So ist es möglich die Position bei Empfang von mindestens drei Satelliten auf 10 bis 20m zu bestimmen. Das GPS System war anfänglich nur für das US-Verteidigungsministerium verfügbar. Nachdem Bill Clinton am 2.5.2000 die Abschaltung der SA (Selectable Availability) lancierte, wurde die erst die heutige Genauigkeit auch für den komerziellen Gebrauch erreicht.
Inzwischen wird offen und in weiten Kreisen über die Gefahren gesprochen, GPS als alleiniges Navigationssystem zu verwenden, zumal die US President`s Commission on Critical Infrastructure Protection schon 1997 ausdrücklich auf die Störanfälligkeit von GPS hinwies und dass dies offenbar von den zivilen Nutzern nicht genung beachtet werde.
So kann es selten vorkommen dass, eine falsche Positionen auf dem Display angezeigt wird. Darum verwenden oft auch zwei GPS Geräte von verschieden Herstellern. Wir wollen schliesslich z. B. unser frisch entdecktes Wrack bei einem zweiten Besuch wieder finden.



Echolot
Die Echolottechnik ist nun mittlerweile soweit fortgeschritten, dass auch Wracksuche mit vereinzeltten Geräten möglich ist. Viele Geräte enthalten auch schon ein GPS und sogar Seekarten. Die Darstellung lässt Unebenheiten und hoch aus dem Grund ragende Fremdkörper erkennen. Die Tonabstufung gibt Rückschlüsse auf im Sediment verborgene grössere Fremdkörper.
Ein Schwinger sendet ähnlich dem Side-Scan-Sonar Ultraschallimpulse aus, die wiederum vom Boden reflektiert werden. Der SideScan liefert hier aber eine für die Wracksuche geeignetere Darstellung der Bodenstruktur.